Standort: In der Nähe des Breslauer Marktes Ecke der Sankt Nicholas- und Odrzanskastraße
Informationen
Wie ist der Name „Hänsel und Grätchen entstanden“ ?
Sie ist kurz nach dem Krieg geboren, provoziert durch das charakteristische Aussehen der beiden Häuser. Diesen Namen haben die Stadtbewohner ihnen gegeben, da sie in den zwei Häuschen zwei Menschenfiguren sahen, die sich an die Hand gehalten haben. So ist es auch heute. Jeder Bewohner der Stadt wiest von der Geburt was ist und wo sich Hänsel und Grätchen befinden. Sie sind ein attraktives historisches und touristisches Element Breslaus.
Się dienen uns allen, weil się Gut gelagert und zugänglich sind.
Die Beschreibung starten wir von dem Tor, dass die beiden Häuschen verbindet. Von den ehemaligen Toren, die an den Kirchenfriedhof führten ist nur eine geblieben die süd-östliche. Sie ist wahrscheinlich im XV jh. gebaut worden und sie hatte ähnlichen Ausmaß, wie das heutige Tor. Sie hat sich so bis zum XVIII Jh. erhalten in dem sie von den Architekten Kristof Hackner in 1728 in Barockform umgebaut worde. Man hat in dem Tor das Loch geändert, das in ein Barockstil umgewandelt worde mit zahlreichen Ornamenten. Die Schrift:
"Mors Ianua Vitae" (Tod ist das Tor des Lebens) hatte dem Tor noch den Friedhofscharakter gegeben. Ehemals war das Tor mit eine Pforte geschlossen, aber heute ist keine Spur von ihr zu sehen.
Das Haus "Hänsel " (Sankt Nicholasstraße 1)
Das Haus heute besteht aus zwei ehemaligen Häuschen: Nr. 1 mit drei Fenstern und Nr. 2 etwas höher mit einem Fenster, zusammen ins Eine verbunden, was ein Teil der südlichen Seite der Altaristen-Häuser-Gruppe war. Wahrscheinlich worde das Haus in Anlehnung an die Friedhofsmauer in XV Jh. gebaut. Das heutige Aussehen: drei Etagen und ein Zwie-Teilen-Falldach hat das Haus wahrscheinlich nach einer Unbekannten Modifikation im XVI Jh. bekommen. Glatte Fassade mit kleinen Fenstern durch Steine Eingefasst bestückt, ergriffen durch zwei Giebeln, beendet mit einem Gesims. Anfangs an bestandet das Innere des Hauses aus drei Räumen, mit Treppe in der mittleren und in XIX Jh. um einen weiteren Raum des erwähnten Hauses in der westlichen Seite erweitert. In den Jahren 1959-1960 hat man eine Renovierung gemacht, und das Haus als Sitzort der TMW gemacht(unter der Führung von mgr. inż arch. Emil Kaliski).
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Das Haus „Grätchen“( Odrzanskastraße 40)
"Grätchen" wurde In XV Jh. gebaut. Sie war das erste, in der Reihe von gleichen, Halb-Etagenhäuser, erbaut an der östlichen Seite des Friedhofes. Ein Grundumbau im Jahr 1564, hatte völlig das Aussehen des Hauses verändert. Das Haus hat damals eine zweite Etage bekommen und ein neues Dach mit drei Gipfeln von der Seite der Odrzanskastraße Aus dieser Zeit kommt das Umrahmen der Fenster durch Steine und ein Gitter im Fenster am Erdgeschoß, bestückt mit einem Kennzeichen in dem zwei gekreuzte Schlüssel zu sehen sind und mit einem Datum und Unterschrift "D 1564 H". Das Hauptportal mit Tür durch Blech beschält auf dem das Thema von Schlesischen Adlern mit Krone gedrängt worde zeigen auf eine frühere Verrichtung auf den Anfang des XVI Jh. Während des Umbaus, auf der Ecke von der Seite des Marktes, hat man einen Säulenkopf aus der vernichteten Abtei in Olbin eingemauert (heute im Museum der Architektur) Im Inneren hat das Haus eine Reihe von architektonischen Details, von dem Renaissance Umbau, erhalten, meisten von der Seite des Marktes. Im Erdgeschoss hat sich teilweise eine Decke mit Balkenerhalten, die mit einem Pflanzenornament bestückt waren( in den Farben schwarz-weiß). Ein Abschnitt aus vier authentischen Balken wurde mit Holz an den fehlenden Stellen gefüllt. Im ganzen haben sich die Decken in den Räumen auf der I und II Etage von der südlichen Seite erhalten. Nach 1740 hat man einen letzten Umbau gemacht im Barockcharakter in dem das Haus das heutige aussehen erlangte. Es worde das dritte Stockwerk hinzugefügt und die Fassadenarchitektur reicher gemacht. An der westlichen Seite ist ein Barockportal hinzugekommen. In den Jahren 1972-1975 hat man eine Renovierung und Restaurierung des Hauses gemacht, unter der Führung von Emil Kaliski. Das Haus worde der TMW übergeben und bei den Restaurierungsarbeiten worden viele Elemente der Renaissance Ausstattung gefunden.