Name: Kirche der Heiligen Elisabeth in Breslau (Garnisonskirche)
Baustil: Gotischer Still
Heutige Funktion: kleinere Basilika
Standort: In der Nähe vom Breslauermarkt zwischen Kiełbanicza-, Odrzańska- , Sankt Nicolaus- und Elisabethstraßen
Informationen
KDie Kirche befindet sich auf einem Platz, zwischen der Kiełbaniczastraße , Odrzańskastraße , Sankt Nicolausstraße und Elisabethstraße. Dieser Platz ist der Vorhof für den Solnyplatz. Die erste Kirche hier in diesem Platz, am Anfang unter dem Namen des Heiligen Wawrzyniec, aus Stein und Ziegeln im Romanischen Still, wurde wahrscheinlich noch am Anfang des XIII Jh. Errichtet und in 1253 wurde von Henryk III den Kreuzrittern mit dem Roten Stern als eine Klosterkirche übergeben[1]. Am 31 März 1252 wurde das erste mal das Pfarrbezirk der Heiligen Elisabeth[2] erwähnt, und am 19 Oktober 1257 wurde die Kirche schon unter den Namen der Heiligen Elisabeth konsekriert, durch den Bischoff Thomas I. Jedoch wurde zur gleichen Zeit der Name des Heiligen Wawrzyniec benutzt, der im 1378 auf den Hauptalter übertragen wurde und dann auf den Kirchenturm, der noch vor 1339 erbaut wurde.
Die heutige Drei-Schiff-Basilika wurde von Boleslaw III gestiftet und vom Anfang des XIV Jh. Im Gotischen Reduktionsstill gebaut. In den Jahren 1309-1318 wurde die westliche Joch der Schiffen erbaut, im 1340 wurde die Schiff fertig gestellt, im 1384 die Kapelle der Heiligen Maria von Otto aus der Neiße errichtet und im Jahr 1378 wurde das Presbyterium gebaut. Die Kirche hat als Breslauer Patriziatskirche gedient und ihre Ambition ausgedrückt, in dem sie mit der Größe der Bischofsbasilika des Heiligen Johannes konkurrierte. Rundbogen, die die Kräfte von dem Gewölbe der Hauptschiff abführen, sind niedrig im Krakauer Still gesetzt, unter den Dachs von den Nebenschiffen. Die Schiffen selbst sind mit Kreuzgewölben aufgedeckt. Das Presbyterium der Kirche ist nur im Innerem beträchtlich mit Gurten bestückt. Es sondert sich nicht in einem Block ab und ist dreiseitig geschlossen. Die Nebenschiffen sind bis zum Ende des Presbyteriums verlängert und sind analog zu ihm beendet. Der Kirchenblock hat die Länge von 68,2 m und die Breite von 34,47m. Beendet im XV Jh., zu der Kirche von südlichen Seite angegrenzt, massiv, ohne Auflagern und mit Lyzeen akzentuiert hat der Kirchenturm mit seinem Helm 130,5 m erreicht. Er ist der höchste Turm Schlesiens und war einer der höchsten Türme seiner Zeiten. Die Kirche war mit einem Friedhof umgekreist der wiederum von kleinen Häuschen der Alterpriester umgekreist war. Die Alterpriester haben die kleinen Alter gepflegt, die die Größe der Kirche noch mehr hervorhobte. Die Vorhallen wurden auf der südlichen und nördlichen Seite der Kirche errichtet. Das Hauptportal führt direkt zu dem Erdgeschoß des Turms. Die westliche Fassade ist nicht sehr effektiv. Sie besitzt keinen Portal und weil sie an einer Straße beiliegt ist ihre Stellung schräg zu der Kirchenachse. Am 6 April 1525 wurde die Heiligen Elisabeth Kirche als erste Kirche in Schlesien von den Evangelien übernommen. Der erster war Ambrosisus Moiban; die Übernahme der Kirche sollte unter merkwürdigen Umständen erfolgen ß bei einem gewonnenem Spiel zwischen den Breslauer Patriziaten und Unterkammernmann des Königs Heinrichs von Rybisch gegen dem Kreuzmeister Erhard Scultetus. Im 1529 während eines Gewitters stürzte der Holzhelm des Turm ein. Seine Wrackteile sind auf den umkreisendem Friedhof abgestürzt. Die Katholiken habe das als eine Gottesstrafe bezeichnet, die auf die Evangeliar gefallen sei. Die haben dagegen gesagt, dass das eine Gottesgnade war, das niemand ums leben in solch einem Kataklysmus gekommen ist. Die Wrackteile haben nur eine Katze getötet. Der Turm wurde In den Jahren 1531ß1535 wiederaufgebaut mit einem sehr geringerem Renaissance Helm, der sich bis zum heutigen Tag erhalten hat. Im Jahr 1598 während einer Dachkonservierung wurde ein spezieller Dachstein gelegt der ein rot-grün Muster bildete (analogische Mustern hatte das Rathausdach und die Marienpfare). Im Jahre 1649 ist ein Teil des Dachswerbands zusammengestürzt. Das nächste Mal wurde die Kirche in den Jahren 1806/1807 sehr schwer beschädigt, während die napoleonischen Truppen die Stadt belagerten. Schwere Schaden haben der Dach und der Turmhelm erlitten. In den Jahren 1856-1857 wurden Renovationsarbeiten an der Kirche vorgeführt, aber während dieser Arbeiten[3] ist die Außenwand der südlichen Schiff zusammengestürzt und mit ihr ein Teil der Gewölben. Nach dem Wiederaufbau und Festigung von der Konstruktion der Kirche war sie noch einmal konsekriert am 19 November 1858. Mit Laufe der Zeit wurde das Innere Aussehen der Kirche wertvoll verändert, durch Stiftung von reichen Bürgern und anderen mächtigen (insgesamt 370).
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WIn den Jahren 1750-1761 Michael und Benjamin Engler und weiter Gottlieb Ziegle habe ind der Kirche sehr große Orgel gebaut, die 91 Stimmen besitzte. Nach paar Umbauungen und Renovationen (die letzte in den Jahren 1939-1941) sind sie in einem Brand im Jahr 1976 vernichtet worden. Eine andere kleinere Orgel, gebaut von Adam Horatio Caspariniego im Jahr 1718. befindet sich zur Zeit in der Universitätsaula des Breslauer Universität.
Im XIX Jh. Um die Straßen durchflüssiger zu machen, hat man die meisten Häuser Alterpriester abgerissen. Es sind nur vier geblieben aber am Anfang des XX Js. Hat man noch ein Haus abgerissen. Die drei gebliebenen Häuser, mit einer Pforte verbunden worden Hänsel und Grätchen genannt, sind trotz des neuen Straßenbaus und des Baues eines Kaufhauses erhalten worden.
Die Kirche hat den II Weltkrieg ohne schwereren Schaden bestanden. Noch kurz hat die Kirche der polnischen evangelisch-augsburgischen Kirchengemeinde gedient und im November 1946 wurde die Kirche dem katholischen Feldordynator übergeben und hat den Status einer Garnisonkirche erhalten. Sie hat auch als Konzerthalle gedient und ihre Orgeln wurden auf den Wratislavia Cantans Festival benutzt Die Originalausstattung .und das originale Baumaterial wurden leider durch drei große Brände fast völlig verloren. Der erste hat am 4 Juni 1960 stattgefunden als von einem Blitzschlag ein Teil des Turmdaches u des Kirchendaches zerstört worde. Der Dach worde Restauriert aber am 20 September 1975 brannte der Turm wieder. Mit ihm verbrannte auch ein Holzgerüst. Völlig wurde der Helm und die Steinfassade des Turms zerstört, sowie eine von drei Glocken. Zwei Glocken haben den Brandt überstanden, trotz einen hohen Absturzes aus dem Gipfel des Turms. Der letzte und schlimmster Brand fand am 9 Juni 1976 statt. Er hat dazu geführt, dass die gesamte Ausstattung aus Holz verbrannte u.a. die Orgeln, der Dachverband. Das Gewölbe der Hauptschiffe ist zusammengestürzt. Mit dem Wiederaufbau hat man erst im Jahr 1981 begonnen. Durch die ganzen 80-er Jahren ist der Wiederaufbau nicht mehr weit gekommen.
Bei der Rekonstruktion hat man neuste Bautechniken eingesetzt. Der Helm worde aus Beton im Ehrform gebaut und der Dachverband aus Stahlgitter wurde zuerst mit Blech bedeckt um alles dicht zu machen und dann mit Dachstein bedeckt. So hat man auch das rot-grüne Muster wiederbekommen. Der rekonstruierte Turm hatte die Höhe von 90,46 m zusammen mit der Kugel [4]. Dem Inneren wurde das Gotische Aussehen wiedergebracht. Die Kirche und Trasse auf dem Turm wurden wieder im 1997 für Touristen und Gläubige wiedereröffnet. In diesem Jahr am 31 Mai hat der Papst Johan Paul II die Kirche wieder konsekriert und ihr den Status der Kleineren Basilika gegeben.